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1966 - 1980

 1966
Das 40.Jubiläum wird mit einem Feuerwehrfest gefeiert. Oerrel richtet die
Unterkreiswettkämpfe aus. Die eigenen Gruppen setzen ihren Siegeszug fort.
Bei Bölsche soll eine Zisterne gebaut werden, um die letzte Lücke in der Wasserversorgung
zu schließen.
 
 
1967
Der Wald nahe der Hässelmühle steht in Flammen.
Otto Stenzig wird neuer Gerätewart.
 
 
1968
In Oerrel gibt es endlich eine Sirene.
Die Erste Gruppe benötigt bei den Schnelligkeitswettkämpfen 63,3 Sekunden, bei den
Kreiswettkämpfen in Müden nur 53,4 Sekunden.
Hankensbüttel soll ein TLF erhalten. Die umliegenden Orte sollen zuzahlen. Von Oerrel
werden 2500 DM erwartet.
 
 
1969
Man hat errechnet, dass die Gemeinde jährlich etwa 1500.-DM für die Feuerwehr ausgibt.
Für neue Uniformen und Ausrüstung kommen 1969 noch 2500.-DM dazu.
Die Flockenfabrik in Hankensbüttel brennt.


1970
Der Hof von Werner Schulze in Oerrel brennt.
 

 

 

 

 


 

1971
Wie schon im Vorjahr gewinnt die Erste Gruppe mit großem Vorsprung die
Unterkreiswettkämpfe. Sie wird 2. des Kreises und holt beim Bezirk in Rosche mit einer
geliehenen Spritze den  4. Platz.
Der Jahresbeitrag für aktive Mitglieder wird auf 10 DM erhöht.
Zwei Brände in Langwedel bei Kahrens und Jörs halten die Feuerwehr Oerrel in Atem. Der
Brand bei Jörs reisst die Kameraden aus den Silvesterfeiern .
 
 
1972
Klaus Knühmann wird Schriftführer, Hermann Niebuhr sein Vertreter. 
 
 
1973
Eine neue TS 8 wird in Dienst gestellt.
Helmut Rodewald wird neuer Ortsbrandmeister, muss sein Amt aus gesundheitlichen
Gründen aber nach nur einem  Jahr  an Erich Dreyer zurückgeben.
 
 
1974
Der Hof von Werner Schulze in Oerrel brennt schon wieder.
Im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform übernimmt die Samtgemeinde
Hankensbüttel das Löschwesen.


                       
  HeinrichBuhr hilft beim befüllen eines Wassersackes. Waldbrand bei Repke August 1975


1975
Unter Karl-Heinz Fromhage tritt eine neue, sehr erfolgreiche Gruppe auf den Plan.
Bei Wettkämpfen in Repke treten 3 Oerreler Gruppen an und besetzen Platz 1 und 2.
1975 ist das Jahr mit den bis dahin meisten Brandeinsätzen. Im Ort brennt es bei Karl-Heinz
Grebe und bei Karlfred Schulze. Ringsum brennen überall die Wälder. Bei Meinersen
kommen Feuerwehrmänner in den Flammen um.
                         

1976
Anlässlich des 50. Jubiläums finden in Oerrel die Gemeindewettkämpfe statt.

                        
                        Übung mit TSA . Gemeindewettkämpfe 1976 in Oerrel

1978
Die Wehr verzeichnet 72 aktive und 17 passive Mitglieder.
Dank der Gruppen von Helmut Rodewald und Karl-Heinz Fromhage werden bei
Wettkämpfen 7 Pokale gewonnen.
 
  
 
1979
Erich Dreyer übergibt das Amt des Ortsbrandmeisters  an Heinrich Buhr, jun. und wird zum
Ehrenbrandmeister ernannt. Heinrich Buhr ist damit jüngster Ortsbrandmeister im
Landkreis Gifhorn.
Ein neues Fahrzeug (TSF) wird angeschafft, laut Gemeindebrandmeister Wilhelm Köllner
„das neueste und modernst ausgerüstete Fahrzeug".
In einem feierlichen Akt findet die Übergabe statt.
Die Sirenensteuerung über Funk wird installiert.
An den Pokalwettkämpfen im August des Jahres nehmen 39 Gruppen teil.
Die Erste Gruppe erreicht überall erste Plätze und nimmt an den  Bezirkswettkämpfen teil.
 
 
1980
Mit sehr viel lobenswertem Einsatz wird das Gerätehaus an der Dorfstraße umgebaut.




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