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1981 - 1995

 1981
Walter Bühren übergibt sein Amt als Kassierer nach 18 Jahren an Gerhard Grebe.
Die Gruppe um Karl-Heinz Fromhage nimmt an den Bezirkswettkämpfen in Peine teil.
 
 
1982
In das TSF wird ein Funkgerät eingebaut. Rufname „Florian Gifhorn 16 / 26". Oerrel wird in
den Bereitschaftszug eingegliedert.
Am Spielplatz soll ein neuer Löschbrunnen entstehen.
Der Jahresbeitrag wird auf 15 DM erhöht.
Oerrel feiert  600. Geburtstag.
 
 
1983
Großfeuer im Malloh bei Knesebeck. Oerreler Kameraden sind insgesamt 5 Tage im
Einsatz.
Feuerwehr und FC Oerrel rücken näher zusammen. Gemeinsam schafft man eine
Lautsprecheranlage an.
 
 
1984
Die Wehr wird zu ihrem Ortsbrandmeister gerufen: Schornsteinbrand.
Im Heidewald brennt in der „Heiligen Nacht"ein Wochenendhaus nieder.
 
 
 
 
1985
Die Oerreler qualifizieren sich erneut für die  Bezirkswettkämpfe, die in Göttingen stattfinden.
 
 
1986
Anlässlich des 60.Jubiläums finden in Oerrel die Gemeindewettkämpfe im Heidewald statt.
Tags darauf werden auf dem Sportplatz ortsinterne Wettkämpfe ausgetragen.
Die Texaco-Wehr wird aufgelöst. Umliegende Wehren bekommen Fahrzeuge und
Ausrüstung. Oerrel  bekommt ein TSA.
Über die Samtgemeinde werden gegen einen Eigenanteil von 54.-DM / Person Stiefel
angeschafft.
Erstmalig wird in der Versammlung das Thema "neues Gerätehaus" behandelt.
Am Friedhof wird ein 50 m³ Wassertank eingegraben, um die Löschwasserversorgung zu
sichern. Damit ist der Plan aus dem Jahr 1966 umgesetzt.
 
 
1987
Klaus Knühmann übergibt sein Protokollbuch an Eckhard Dreyer.
Die  Gruppen von Jürgen Harms und Dieter Reinhard qualifizieren sich für die 
Bezirkswettkämpfe , die in Wolfsburg stattfinden.
Immer wieder kommen Diskussionen um ein neues Feuerwehr-Gerätehaus auf.
 
 
1988
Oerrel wird an die Zentrale Waserversorgung angebunden. Durch die zahlreichen Hydranten
werden die letzten Lücken in der Löschwasserversorgung geschlossen.
 
 
1989
Der Feuerschutzausschuss der Samtgemeinde erklärt, dass Oerrel für den Neubau eines
Gerätehauses an erster Stelle steht. Am 01.Nov.1990 findet eine Außerordentliche
Versammlung zu diesem Thema statt. Diskussionen um den Standort kommen in Gang. Der
Heuberg, der Spielplatz, ein Grundstück nahe der Baracke und ein Anbau an das Sportheim
stehen zur Debatte.
 
 
1990
Die Hilfeleistungseinsätze nehmen zu. Immer öfter werden die Kameraden zu Ölspuren und
überfluteten Kellern gerufen. Neu im Jahr 1990: Im Haus Niedersachsen wird ein
Wespennest entfernt.
 
 
1991
Die Frage nach dem Standort des zu bauenden Gerätehauses erhitzt weiter die Gemüter.
 
 
1992
Der stellvertretende Ortsbrandmeister Hermann Mohwinkel gibt sein Amt an Eckhard Dreyer
ab. Herbert Müller rückt als neuer Schriftführer nach.
Aus Kostengründen wird in der Frage Gerätehaus ein Anbau an das Sportheim favorisiert.
Die Meinungen innerhalb der Wehr sind gespalten.Der Bau soll bis zum April 1993
abgeschlossen sein.
Erstmalig finden die Eimerfestspiele am 1.Mai statt.

                         


1993
Der Bau des neuen Gerätehauses  wird termingerecht abgeschlossen. Am 14.August 1993
wird das Gebäude feierlich übergeben. (s. Zeitungsartikel)
Oerrel trägt die Gemeindewettkämpfe aus.
Das Otterzentrum in Hankensbüttel brennt ab .
 
 
1994
Die „alte" Gruppe von Helmut Rodewald zeigt es den „jungen Dachsen". Bei den
Wettkämpfen in Kästorf besetzen sie Platz 1.


                             

                         

1995
Insgesamt 10 Brandeinsätze halten die Wehr in diesem Sommer in Atem. Großbrände sind
glücklicherweise nicht dabei.




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