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1981 bis 1995

Vereinsgeschichte von 1995 – 1981

 

 1995

Die Eichen, gestiftet von der Gemeinde, wurden als zweite Königsallee an der Straße zum Sportplatz gepflanzt.

Auf dem Sportplatz organisierte man ein Bogenschießen, das allen Teilnehmern viel Freude bereitete.

Es fand ein Vorstandsschießen in Schönewörde statt.

Auf der Generalversammlung wurde beschlossen, dass jeder Schütze ab 60 Jahre ins Schwarze Corp gehen kann, ab 65 Jahre sollte er es. Damit ist er von allen Pflichten entbunden.

 

1994

Man beschloss mit der Tanzmusik erst um 20.30 Uhr zu beginnen.

Die Proklamation der Damenbesten findet am Sonntag beim Antreten statt.

Siegfried Nitschke jun. wurde zum 1. Schaffer gewählt.

Die Jungschützen bewarben sich als Ausrichter für den Kreisjungschützenball 1995.

Die Gemeinde stiftete neue Pfähle für die Eichen an der Königsallee, Hässelmühlerstraße.

Das Schwein am Spieß, gestiftet von Walter Bühren, in Verbindung mit einem internen Mannschaftsschießen, kam sehr gut an.

 

 

1993

Hermann Dreyer gab seinen 1. Vorsitz an Günter Wolters ab. Dieser hielt einen Rückblick auf die Amtszeit von Hermann Dreyer und würdigte seine vorbildliche Arbeit im Verein.

Adjudant wurde Heiner Meinecke, 1. Schießwart Jens Schöneweiß und 2. Schießwart Klaus-Dieter Harms.

Die Schützenfahne von 1953 wurde von Walter Bokelmann aus Repke restauriert.

 

 

1992

In diesem Jahr fand eine nachhaltige Veränderung im Schützenverein Oerrel statt.

Nach heißer Diskussion und mit knapper Mehrheit wurden 14 Damen im Verein aufgenommen.

Die Jungschützen bekamen neue Jacken, gesponsert von Wilhelm Niebuhr aus Alt Isenhagen.

Mit dem Sportverein und der Feuerwehr wurden gemeinsam Tischplatten und Bänke angeschafft.

Friedel Fuhlbohm stellte nach 22 Jahren sein Amt als 2. Vorsitzender zur Verfügung. Christoph Wolter ist seitdem 2. Vorsitzender.

Zum 1. Schriftführer wurde Joachim Drangmeister und zum 2. Schriftführer wurde Walter Haber gewählt.

 

 

1991

Otto Stenzig gibt nach vielen Jahren sein Amt als 1. Schießwart an Günther Huget ab. Jens Schöneweiß wird 2. Schießwart.

Am 16. März wurde die Vereinsgeschichte auf einem Fotoabend vorgestellt.

Zu diesem Anlass spielten zum ersten Mal die Oer-Li-Las. Es handelt sich dabei um ein Musikzug mit Mitgliedern aus den Orten Oerrel – Lingwedel - Langwedel. Nach dieser gelungener Prämiere spielen die Oer-Li-Las zukünftig auf unseren Schützenfesten.

Auf der Generalversammlung wurde beschlossen, dass Sonntagsabends der Eintritt frei ist.

Im Sommer fand ein gemütlicher Nachmittag an der Freundschaftseiche mit den Schönewördern statt.

Es kamen die ersten Vorschläge, dass der Verein sich eigenes Geschirr anschaffen sollte.

 

 

1990

Einmalig wurde  eine Tombola zum Frühstück durchgeführt. Dabei gab es neben einigen Geldpreisen auch ein Auto zu gewinnen. Dieses Auto, ein VW Golf, gestiftet von Gerd Schwarz aus Schönewörde, gewann Karl-Heinz Bührke.

Die Oerreler Schützen fuhren zum „Lustigen Sonnabend“ nach Schönewörde.

Aufgrund der guten Freundschaft wurden vom Schützenverein Oerrel und vom Schützenverein Schönewörde am Knesebecker Weg in der Staatsforst eine dort wachsende Freundschaftseiche eingeweiht. Dieses soll die Gemeinsamkeit der beiden Vereine sichtbar darstellen.

Auf der Jahreshauptversammlung wurde beschlossen, künftig beim Abendbrotessen der beiden Könige einen Unkostenbeitrag zu kassieren.

 

 

1989
Es wurden einige Änderungen in unserem Verein nötig

1.      Wer mindestens 3 Jahre in Oerrel wohnhaft ist, kann die Königswürde erringen.

2.      Die Königswürde in Oerrel kann jeder Schütze in Zukunft nur einmal annehmen.

3.      Der Jungschützenkönig muß seinen ersten Wohnsitz in Oerrel haben.

4.      Die Jungen, die zwischen 10 und 15 Jahre alt sind, können auf die Kinderkönigsscheibe schießen.

Es wurde eine gemeinsame Wanderung mit der Jagdgenossenschaft, die durch den „Düsterhoop“ führte, unternommen.

 Der Zaun am Schießstand musste erneuert werden. Jens Schöneweiß hat seinen Schießsportleiterlehrgang erfolgreich abgeschlossen.

 

 

1988  

Erstmalig fand ein Mannschaftsschießen mit dem Musikzug Betzhorn statt, welches mit großer Beteiligung beiderseits angenommen wurde.

In diesem Jahr wurde die Freundschaft mit dem Schützenverein Schönewörde geschlossen  und die Oerreler Schützen fuhren am 1. Pfingsttag zum Schützenfest nach Schönewörde.

Der Spielmannszug Schönewörde erwiederte den Besuch darauf zum „Lustigen Sonnabend“ nach Oerrel.

 Am Sonntagnachmittag wurde erstmalig kein Eintritt kassiert.

 

 

 

1987

Am 21. März 1987 fand der Kommersabend zum 60. Jubiläum statt.

An diesem Abend wurden die Mitbegründer des Vereins, Willy Preetz und Christoph Wolter, zu Ehrenmitglieder ernannt.

Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Betzhorn umrahmte diesen Abend musikalisch.

Die Vereinsgeschichte wurde von Heinrich Buhr (1927-1947), Erich Dreyer (1947-1967) und Christoph Wolter jun.      (1967-1987) vorgetragen.

In diesem Jahr waren 104 Mitglieder (nur Männer) im Verein. 2002 zählt der Verein mit Frauen 121 Mitglieder.

Als 1. Vorsitzender des Schützenverbandes Isenhagen-Wittingen überbrachte Ernst-August (Hof-) Schulze, stellvertretend für eineinviertel Millionen Schützenbrüdern und Schützenschwestern  im Deutschen Schützenbund, die Glückwünsche zum 60-jährigen Jubiläum.

 Den Wunsch, dass sich die beiden Schützendämme Knesebeck und Oerrel, an den alljährlich die Königseichen gepflanzt werden, einmal treffen mögen, äußerte der Vorsitzende der Schützengesellschaft Knesebeck, Günther Schulze.

Beim Jubiläumspreisschießen gewannen Klaus-Dieter Harms, Uwe Olfermann und Petra Lahmann, geb. Koschwitz, die ersten drei Preise.

Das Schlusswort sprach Oberst Klaus Knühmann, der insbesondere an die Jugend appellierte, die alte Tradition des Schützenwesen zu erhalten (siehe auch Abschrift).

Einige Tage vor Schützenfest versammelten sich Jäger und Jagdpächter aus Oerrel, Uelzen und Hannover auf dem Hof von Heinrich Schulze und stellten einen Fahnenmast auf und hissten als Zeichen der Verbundenheit von Heinrich Schulz zu Bayern die Bayernflagge. Dies sollte ein optischer Beitrag der Jäger zum 60-jährigen Bestehen des Schützenvereins Oerrel sein. Noch heute wird die weiß-blaue Fahne zum Schützenfest von Heinrich Schulze gehisst.

Die Festreden wurden am Schützenfesttag auf dem heutigen Gohgräfenberg gehalten.

Zum Leutnant der Jungschützen wurde Erhard Dreyer und Hinnerk Dreyer wurde zum Spieß der Jungschützen ernannt.

 

 

1. Vors. H. Dreyer    Ehrenmitglieder Ch. Wolter & W. Preetz  2. Vors. F. Fuhlbohm

„60- jähriges Bestehen 1987“

 

 

1986

Der Verein verabschiedete 1986 eine Satzung zur Eintragung in das Vereinsregister als „e.V.“.

Das stark angewachsene „Schwarze Corps“ schaffte sich eine einheitliche Kleidung und neue Hüte an. Diese neue Uniform wurde zum erstenmal am „Lustigen Sonnabend“ getragen.

 

 

 

1985

Zum erstenmal in der Vereinsgeschichte wurden 1985 Schießschnüre ausgeschossen.

Der Ehrenoberst Heinrich Buhr und der Ehrenvorsitzende Erich Dreyer stifteten je einen Wanderpokal, die immer am Schützenfest und am „Lustigen Sonnabend“ ausgeschossen werden.

 

 

1984

Der langjährige 1. Vorsitzende des Schützenvereins Erich Dreyer stellte 1984 sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung. Sein Nachfolger wurde Hermann Dreyer.

Auch Heinrich Buhr, der 23 Jahre lang die Führung des Schützenvereins als Oberst innehatte, dankte aus gesundheitlichen Gründen ab. Zum neuen Oberst wurde Klaus Knühmann gewählt.

Zum Adjudanten wurde Günter Wolters gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis 1993 als er 1. Vorsitzender wurde.

 

 

1983

1983 versuchten der stellvertretende Oberst Klaus Knühmann und der

Adjudant Hermann Dreyer die Vorkriegstradition, den Schützenumzug hoch zu Roß anzuführen, wieder aufleben zu lassen. Dies wurde jedoch noch im selben Jahr wieder aufgegeben, nachdem der Oberst sein Pferd (einmal) unfreiwillig verlassen hatte!

Hubert Olfermann stiftete eine neue Schärpe für den Kinderkönig.

 

 

1982

Im Rahmen der 600-Jahrfeier des Ortes Oerrel wurde eine Ehrenscheibe im Dreistellungskampf ausgeschossen, die Christoph Wolter errang.

 

 

 

1981  

1981 wurden 60 Eichen an beiden Seiten des Knesebecker Weges (ab Dorfausgang) gepflanzt. Jede Eiche soll einen Hauptkönig vom Gründungsjahr 1927 an repräsentieren. In einer kleinen Feierstunde wurden die Eichen den Königen gewidmet. An der Übergabefeier nahm auch der 1. Vorsitzende der Schützengesellschaft Knesebeck teil, da schon seit Jahrzehnten von Knesebeck her die „Königseichen“ entgegengepflanzt werden.

Nachdem das Kassieren viele Jahre von bezahlten Kräften übernommen worden war, beschloss man 1981, die Kasse wieder von Vereinsmitgliedern führen zu lassen. 




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